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der Arbeitswinkel

ist der Winkel des Meisters nötig nicht nur dem häuslichen Tischler, er ist für jeden umelza identisch notwendig.

Also, und dem Arbeitsplatz des Tischlers seit langem wird die Werkbank angenommen. Die gegenwärtige Tischlerwerkbank, hinter der die Kunsttischler in den Fabriken und in den Werkstätten, - der Bau sperrig arbeiten, schwer. In solcher Werkbank werstatschnaja klejenaja ruht das Brett von der Dicke bis zu 100 mm auf fest verbunden von den Dornen und den Keilen die Ständer, die aus dicken bruskow und die Bretter gemacht sind. Er wird sich vom starken Schlag nicht rühren, zwei Männer verschieben es nach dem Fußboden mit Mühe, im kleinen Raum ist es ihm schwierig, die Stelle zu finden. Dazu ist er in der urwüchsigen Art einfach nicht nötig. Alle drei-vier seine Mechanismen ersetzen einen Tischlerschraubstock. .

Für viele Arbeiten, werstatschnuju das Brett (die Abb. 3) zu haben, das je nach der Notwendigkeit strubzinkami zum Tisch oder dem Fensterbrett festigen, wenn die Breite des Letzten erlaubt. Wenn es die freie und bequeme Stelle gibt, so kann man werstatschnuju das Brett auf den Trägern zur Wand festigen.

Werstatschnaja das Brett: 1 - die Stütze für stroganija; 2 - der Ausschnitt für längslaeufig pilenija; 3 - die Stütze für querlaufend pilenija; 4 - das Profil der Keile; 5 - die Stütze in der zusammengelegten Art

Werstatschnaja das Brett:
1 - die Stütze für stroganija; 2 - der Ausschnitt für längslaeufig pilenija; 3 - die Stütze für querlaufend pilenija; 4 - das Profil der Keile; 5 - die Stütze in der zusammengelegten Art

Für werstatschnoj die Bretter ist das gut ausgetrocknete und eben abgehobelte Brett von der Länge bis zu 1200 mm und der Breite 150-200 mm brauchbar, die Dicke sind groß, nicht weniger als 40 mm wünschenswert. Auf dem Brett richten sich ein, wie gezeigt in der Zeichnung, der Verwendung für die Befestigung und den Abzug der Ausgangsmateriale und die Details, die der Tischlerbearbeitung unterliegen. .

wird der Ausschnitt im kurzen Brettchen oder dem Stück des Furniers von der Dicke bis zu 12 mm Klinoobrasnyj brussok, das enge Brett, die Leiste oder rejku bei stroganii gut festhalten. Diese Stütze muss man zu werstatschnoj dem Brett von zwei-drei kleinen Nägeln, aber besser anschlagen, von den Schrauben von der Länge 25-30 mm anschrauben. Die Hüte der Nägel und der Schrauben versenken Sie in den Baum auf 1,5-2 mm unbedingt, falls man das Ausgangsmaterial, das nach der Dicke der Höhe der Stütze gleich ist hobeln muss. Anders kann man die Schneide rubanotschnoj das Eisen beschädigen.

, um das Ausgangsmaterial während querlaufend pilenija festzuhalten, ist es auf dem rechten Ende des Brettes in gleicher Höhe mit der hinteren Kante und sapodlizo mit der Stirnseite genug, brussotschek von der Länge bis zu 100 mm, dem Schnitt 50X30 mm zu festigen. Zur Zeit pilenija das Ausgangsmaterial drücken an die Stütze von der linken Hand. Es ist noch besser, die sich bildende Stütze, wie gezeigt in der Zeichnung zu machen. .

Für raskroja die Hölzer der Länge nach auf werstatschnoj dem Brett wird der Ausschnitt in der Breite bis zu 60 mm und der Tiefe 100 mm. In diesem Netz wird das Ausgangsmaterial senkrecht festgestellt und wird von ein oder mehreren hölzernen Keilen gefestigt. Bei sabiwke folgt zwei Keile der Hammer nach ober, und unter zu schlagen, von der linken Hand zu halten.

Aber besser, sich ständig der Arbeiter die Stelle immerhin anzuschaffen, und es soll die Werkbank schmücken. Gerade zu schmücken, weil es nicht der Hammer nicht der Hobel, die man nach Abschluss der Arbeit in den Kasten des Tisches, in den Schrank oder in andere Stelle entfernen kann. Sogar wird werstatschnaja das Brett, das an der Wand neben dem Fensterbrett gefestigt ist, immer aufliegen, und es schon die Lage, wie auch die Möbel. Die Werkbank soll sich unter anderer Ausstattung und der Ausrüstung des Zimmers wie nach der Konstruktion nicht herausheben (wenn das Wort "ё=шыі" nicht anzuwenden;), als auch nach der Weise der Ausstattung, der Farbe.

die Organisation des Winkels des häuslichen Meisters - die Sache kompliziert. Nicht, nur weil die Werkbank, wenn sich für ihn die Stelle befunden hat, mit allem harmonieren soll, was sich nebenan befindet. Der Arbeitsplatz soll bequem sein. .

Nebesraslitschno, wie der Arbeitstisch oder die Werkbank beleuchtet sein wird. Ist nicht dennoch, welches Instrument, links, und welcher rechts zu verfügen. Zum Beispiel, dem Hammer, dem Schraubenzieher, noschowkoj, dem Bleistift, schilom arbeiten gewöhnlich als die rechte Hand - sie und sollen rechts liegen. Aber wenn sich ugolnik, brussok, die Schrauben, den Drillbohrer, das Stemmeisen, so sie bequemer benötigt haben, von der linken Seite zu haben.

Wenn wurde das Blatt Papier gefordert, so wird auch der Bleistift benötigt. Dem Stemmeisen ist die Zusammenarbeit mit dem Hammer, für den Drillbohrer - mit swerlami eigen, dem Leim - mit dem kleinen Pinsel u.ä. Wenn ist die Stelle für die Ölfarbe ja bestimmt, so soll nebenan die Stelle dem Flakon mit olifoj, dem Verdünnungsmittel sein. .

die Werkbank . Eine der Varianten der Organisation des Arbeitsplatzes. Die kleine Werkbank (die Abb. 4) nimmt die Fläche nur 0,44 m 2 , einschließlich den offenen Teil des Fußbodens vor der Batterie der Heizung ein. Die Länge des Arbeitstisches 2100 mm, die Breite werstatschnoj die Bretter 210 mm, die Dicke 40 mm. Die Breite des Tisches im linken Teil, wo der Instrumentalschrank veranstaltet ist, bildet 480 mm, die Tiefe 380 mm. Die Werkbank ist in der Küche von der Fläche 6,3 m 2 bestimmt. Seine Konstruktion und die Weisen der Ausstattung sind vom Planieren der Wohnungen in serien- platten- 9-12-этажных die Wohnhäuser einer Serie П-49, sowie der Tonart und der Ausstattung der Küchenmöbel und der Ausrüstung vorherbestimmt.

die Werkbank mit podwerstatschnym und anbau- schkafikami

die Werkbank mit podwerstatschnym und anbau- schkafikami

haben die Autoren des Projektes des Wohnhauses in diesem Fall in der Färbung der Wände, des Fußbodens, der Wäsche, des eingebauten Schrankes warm des Tones, unter das helle Eichenholz, aber mit den hellen rot-braunen Details bevorzugt: die Griffe dwerok, die Umrandung. Und der Neusiedler, wie das Vorhaben des Architekten fortsetzen würde, hat die Küche von der Möbel eingerichtet, in deren Ausstattung die fette Färbung der Farbe besch verwendet ist. Dwerki und Sind die Kasten des Küchentisches vom Eichenfurnier Beklebt, haben die hellen farbigen Griffe und die rot-braune Umrandung. In solcher Tonart sind das Küchenregal, den Mittagstisch, die Hocker, den Lautsprecher u.a.

gewählt

die Produktionsästhetik (und haushalts-!) gerade empfiehlt eben, die Arbeitsplätze und die Behausungen so, dass nichts von den Formen und der Farbe einzurichten ermüdete nicht, fiel lästig nicht auf, schrie nicht, wie die Maler sagen. .

Aus den selben Gründen der Kante werstatschnoj des Brettes und der Theken sind vom dekorativen Furnier des Mahagoniholzes beklebt, sind lackiert. Dwerka des Instrumentalschrankes ist in den Ton dwerki des Küchentisches gemacht. Jaschtschitschki des Anbauschrankes sind von der Nuss mit der Elementarintarsie fertiggestellt. Alle Griffe hölzern, erfüllt aus den Sätzen des dekorativen Furniers.

die Äussersten rechten und mittleren Theken aus den Brettern von der Dicke sind 30 mm von der Ölfarbe gefärbt. Beide Theken sind am Fußboden nicht befestigt, sie werden von der Schwere der ganzen Werkbank festgehalten. Die Konstruktion nimmt sich nur zur linken Hauptmauer mittels des metallischen Winkels der Pfropfen im Beton und der Schrauben hart zusammen. Zwischen den Stirnseiten der Theken und dem Fußboden sind die Stückchen dick, до10 mm, des Filzes angelegt. Es kann man mit dem Gummi ersetzen. Es ist gemacht damit die Resonanzschwingungen von den Schlägen vom Hammer auf die Oberfläche des Fußbodens nicht übergeben wurden: die Garantie von den Klagen der Nachbarn und wohnend vom Stockwerk ist es niedriger.

Unter dem Anbauschrank ist die Zwischenwand vom Blatt des Eichenfurniers geschlossen, auf dem die Taschen-Kasten für das Papier, der Bleistifte, der Stückchen naschdatschnoj schkurki gelegen sind. Auf diesem Blatt kann man das am häufigsten geforderte Instrument verfügen: ugolniki, des Lineales u.a.

werden die Einrichtung und die Ausstattung solcher Werkbank viel Zeit einnehmen, aber die Aufwände des Werkes werden sich von den Bequemlichkeiten in der Arbeit nicht nur des Tischlers, sondern auch des Holzschneiders, des Radioamateurs, des Buchbinders decken. Die Fläche der Werkbank kann nach jeder Bestimmung, zum Beispiel, wie der Hilfstisch für das Aufarbeiten der Lebensmittel, auf das bequem verwendet sein, den Fleischwolf, die Brotschneidemaschine festzustellen.

Jetzt die Skizzen zu werfen, die Umfänge des Brettes, der Theken, der Schränke, der Regale zu bestimmen, um das herankommende Material allmählich auszuwählen.